Kurz gesagt
Chop and Drop heißt: Stützpflanzen schneiden und das Schnittgut als Mulch vor Ort liegen lassen, wo es den Boden bedeckt und nährt.
Was ist Chop and Drop?
Chop and Drop, sinngemäß schneiden und fallen lassen, ist die einfachste Art, mit dem zu mulchen, was ein Ort selbst hervorbringt: Schnittgut als Mulch vor Ort, kurz Schnittgutmulch. Stützpflanzen werden zurückgeschnitten, und ihre Zweige und Blätter bleiben liegen, wo sie hinfallen, meist rund um die Bäume, die sie nähren sollen. Das Material wird nicht abtransportiert, anderswo kompostiert oder verbrannt. Es bedeckt den Boden, beschattet ihn, bricht die Wucht des Regens und wird vom Bodenleben langsam zerlegt. So kehren die Nährstoffe, die die Pflanze aufgenommen hat, in den Boden zurück, aus dem sie gewachsen ist.
Hinter dem schlichten Namen steht ein Grundsatz, der dem Wald abgeschaut ist. Im Wald brechen Äste, fallen Blätter, ziehen Pflanzen ein, und der Boden ist das ganze Jahr von dem bedeckt, was über ihm gewachsen ist. Chop and Drop tut dasselbe mit Absicht und zum richtigen Zeitpunkt. Es ist die Praxis hinter den Biomassepflanzen und eine der beiden Säulen der syntropischen Landwirtschaft. Verglichen mit Mulch, der von außen herangeschafft wird, spart es Transport, bringt keine fremden Samen oder Rückstände mit und hält das Land unabhängig von Lieferungen.
Woher die Praxis kommt
Der Ausdruck Chop and Drop gehört zum Wortschatz der Permakultur, des Gestaltungsansatzes, den Bill Mollison und David Holmgren in den 1970er Jahren begründet haben. Wer ihn zuerst verwendet hat, lässt sich nicht sicher nachweisen. Die Praxis selbst ist weit älter als der Name.
Masanobu Fukuoka arbeitete in Japan mit demselben Gedanken. In The One-Straw Revolution beschreibt er, wie er das Stroh seines Reises und seiner Gerste auf die Felder zurückgab, statt es zu entfernen, und wie er es kreuz und quer ausstreute, als wären die Halme von selbst gefallen. Das Stroh bedeckte den Boden, hielt Beikräuter zurück und nährte die nächste Kultur.
Am weitesten hat Ernst Götsch den Grundsatz geführt. In der syntropischen Landwirtschaft ist der kräftige, regelmäßige Schnitt der Motor des ganzen Systems. Zweige und Blätter bleiben auf dem Boden, nähren das Bodenleben und schützen den Boden vor Sonne und Regen. Für Götsch erzeugt der Schnitt mehr als Mulch: Er öffnet das Kronendach, lässt Licht zu den unteren Schichten durch und erneuert das Wachstum der ganzen Pflanzung.
Welche Pflanzen das Material liefern
Eine gute Chop-and-Drop-Pflanze wächst schnell, verträgt starken und wiederholten Schnitt und treibt rasch wieder aus. Viele sind Leguminosen, die über ihre Wurzelknöllchen Stickstoff aus der Luft ins System bringen; das sind die stickstoffbindenden Pflanzen. Andere werden für ihre Masse oder ihre tiefen Wurzeln geschätzt.
Leucaena (Leucaena leucocephala) treibt nach dem Schnitt kräftig wieder aus. Ihre feinen Blätter zersetzen sich sehr schnell und geben ihren Stickstoff in einem kurzen Schub frei; als dauerhafte Bodenbedeckung taugen sie wenig. Tephrosia liefert weiche, stickstoffreiche Blätter; junger Aufwuchs ist am reichsten, was für häufige leichte statt seltener schwerer Schnitte spricht. Inga verhält sich umgekehrt: Ihr Laub ist reich an Lignin und Polyphenolen, verrottet langsam und bedeckt den Boden lange. Tagasaste (Cytisus proliferus), ein Leguminosenstrauch von den Kanaren, wächst bei 350 bis 1600 Millimeter Jahresniederschlag, überlebt mit nur 200 und wurzelt zehn Meter tief und mehr.
Unter den Nicht-Leguminosen treibt Moringa kräftig wieder aus und wirft schnell zerfallendes Laub ab. Das Pfahlrohr (Arundo donax) liefert sehr große Mengen Material. Vetivergras bildet Hecken, deren geschnittene Blätter benachbarten Kulturen als Mulch dienen. Beinwell ist der Klassiker des Hausgartens; seine sterile Sorte Bocking 14 sät sich nicht selbst aus.
Am besten wirkt eine Mischung aus schnellem und langsamem Material: Das schnelle nährt, das langsame schützt. Keine der hier genannten Arten steht auf der EU-Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten. Einige sind trotzdem wuchsstark: Leucaena sät sich reichlich aus, das Pfahlrohr breitet sich über seine Rhizome aus, und vom Vetivergras gehören nur sterile Klone in den Boden. Terra Humana setzt solche Arten bewusst ein, weil ihre Kraft einen müden Boden in Bewegung bringen kann, aber immer gelenkt: geschnitten, bevor die Samen reifen, so gepflanzt, dass sie nicht wandern, und Schritt für Schritt ersetzt, sobald die Zielbäume übernehmen. Arten der EU-Liste werden nicht verwendet.
Wie geschnitten wird: Zeitpunkt, Höhe, Stücke
Zeitpunkt. Der Schnitt folgt dem Klima, nicht dem Kalender einer anderen Region. Im Mittelmeerklima fällt er in die feuchte Jahreshälfte, vom Herbst bis ins Frühjahr, solange der Niederschlag die Verdunstung übersteigt. Dann liegt das Schnittgut auf feuchtem Boden und zersetzt sich, und die Pflanzen treiben schnell wieder aus.
Höhe. Jede Art hat ihre eigene Schwelle. Ein dreijähriger Versuch in Mosambik verglich Schnitthöhen bei Leucaena: Auf einen Meter geschnitten lieferte sie 8,7 Tonnen Futter je Hektar und Jahr, auf dreißig Zentimeter geschnitten nur 5,5. Inga treibt gut wieder aus, aber nicht, wenn sie unter etwa 75 Zentimeter geschnitten wird; der Schnitt sitzt wenige Zentimeter über einem Knoten. Tagasaste wird als Futterpflanze auf 20 bis 50 Zentimeter geschnitten, und zwar vor der Blüte. Eingewachsene Vetiverhecken werden mindestens einmal im Jahr geschnitten, aber nie unter 30 Zentimeter, damit die steifen Halme den Abfluss weiter bremsen. Beinwell wird wenige Zentimeter über dem Boden geschnitten; für britische Gärten empfiehlt Garden Organic, eingewachsene Pflanzen in der Wachstumszeit etwa alle sechs Wochen zu schneiden.
Stücke und Lage. Das Material wird in Stücke geteilt, die flach auf dem Boden liegen. Enger Bodenkontakt hält es feucht und lässt Pilze und Bodentiere heran; ein lockerer Haufen langer Äste trocknet in der Luft aus, statt zu verrotten. Blätter und weiche Triebe kommen nah an die Pflanzen, die genährt werden sollen, dickeres Holz weiter nach außen oder als unterste Lage. Eine Handbreit um den Stamm bleibt frei, wie bei jedem Mulch.
Licht. Jeder Schnitt ist auch eine Entscheidung über Licht. Wer die oberen Zweige einer Stützpflanze nimmt, gibt den jungen Bäumen darunter Licht. Im Sommer gilt das Gegenteil: Schatten bleibt.
Was über und unter der Erde geschieht
Über der Erde wirkt Chop and Drop wie jeder organische Mulch. Es beschattet den Boden, bremst die Verdunstung und bricht den Aufprall des Regens, sodass Wasser einsickert, statt abzufließen. Felddaten aus mediterranen Olivenhainen zeigen die Größenordnung. In einem dreijährigen Versuch bei Jaén in Andalusien verloren Flächen, auf denen das Olivenschnittgut ohne Bodenbearbeitung liegen blieb, 72 Prozent weniger Boden als bearbeitete Flächen. Der Abfluss sank im Mittel nur um 11 Prozent: Die Decke hielt den Boden weit besser fest als das Wasser.
Während das Schnittgut zerfällt, nährt es das Bodenleben. Regenwürmer, Pilze und Bakterien zerlegen es und tragen es in den Boden, wo ein Teil der organischen Substanz über Jahre zu Humus wird.
Unter der Erde gibt es eine zweite Wirkung. Eine Pflanze, die den größten Teil ihrer Blätter verliert, kann nicht mehr ihr ganzes Wurzelwerk versorgen. Beim Korallenbaum Erythrina poeppigiana, der in mittelamerikanischen Agroforstsystemen untersucht wurde, zerfallen nach dem Schnitt ein Teil der Wurzeln und einige Wurzelknöllchen; neue Wurzeln und Knöllchen bilden sich, sobald das neue Laub gut im Wachsen ist. Die abgestorbenen Wurzeln hinterlassen organische Substanz und Kanäle im Boden. Ein einziger Schnitt nährt den Boden so von oben und von innen.
Chop and Drop im Mittelmeerklima
Die meiste Erfahrung mit Chop and Drop stammt aus den feuchten Tropen, wo über weite Teile des Jahres Regen fällt und der Schnitt dem Wachstum folgen kann. Im Mittelmeerraum ändert der Sommer die Regeln. Monatelang fällt kaum Regen, und ein starker Schnitt in der Hitze würde Boden und junge Bäume genau dann der Sonne aussetzen, wenn sie Schutz am dringendsten brauchen. Im Sommer schützt stehender Schatten den Boden besser als jede Schicht Schnittgut.
Der Rhythmus wird deshalb umgekehrt. Geschnitten wird im Herbst, Winter und Vorfrühling. Die Decke, die dann entsteht, liegt durch das Frühjahr und geht als Schutz in den Sommer. Im Sommer bleiben die Stützpflanzen stehen.
Besondere Sorgfalt verlangt das Feuer. Eine Schicht trockenes Schnittgut ist Brennstoff. Flach und mit Bodenkontakt gelegt, bleibt es länger feucht und verrottet, während ein lockerer Haufen Äste in der Luft austrocknet. An Wegen, nahe an Gebäuden und auf Feuerschutzstreifen wird kein trockenes Material angehäuft; dort ist der Boden mit grünen, lebenden Pflanzen oder mit Kies besser bedeckt.
Grenzen und häufige Fehler
Nährstoffe werden verteilt, nicht erzeugt. Abgesehen vom Stickstoff, den Leguminosen aus der Luft binden, schafft Chop and Drop keine neuen Nährstoffe. Es verlagert sie von der Stützpflanze zu ihren Nachbarn und aus tieferen Schichten an die Oberfläche. Auf sehr armen Böden setzt es einen Kreislauf in Gang, ersetzt aber nicht, was nie vorhanden war.
Samen im Mulch. Pflanzen, die erst nach der Samenreife geschnitten werden, säen mit ihrem eigenen Mulch die nächste Generation aus. Bei wuchsstarken Arten wie Leucaena kommt der Schnitt vor der Reife der Hülsen.
Zu grob, zu locker. Lange, dicke Äste, so liegen gelassen, wie sie fallen, überbrücken den Boden, trocknen aus und brauchen Jahre, um zu zerfallen. In kürzere Stücke geteilt und flach gelegt, verrotten sie viel schneller.
Schnecken und Mäuse. Eine feuchte, dicke Schicht bietet Schnecken und Wühlmäusen Deckung. Rund um Sämlinge und junges Gemüse hilft eine dünnere Schicht oder ein kleiner Abstand.
Falsche Jahreszeit. Ein Schnitt in der Sommerhitze nimmt Schatten, wenn er am meisten gebraucht wird, und das Schnittgut trocknet zu Brennstoff, statt zu verrotten.
Wie Terra Humana Chop and Drop versteht
Für Terra Humana ist Chop and Drop die unmittelbarste Antwort auf die Frage, woher der Schutz des Bodens kommt: vom Land selbst. Eine Pflanzung, die ihren eigenen Mulch erzeugt, schließt ihren Kreislauf genau dort, wo der Boden ihn braucht, und jeder Schnitt nährt den Boden von oben und von innen. Wir folgen dem Grundsatz von Götsch und Fukuoka, nicht dem Kalender der Tropen: Wir schneiden in der feuchten Jahreszeit, lassen im Sommer den Schatten stehen und lenken wuchsstarke Arten, bevor sie sich selbst lenken. Was das Schnittgut im Boden eines bestimmten Ortes leistet, muss dort beobachtet werden; wir berichten, was wir messen, nicht was wir hoffen.
Sa Medada
So sieht das bei uns aus
Auf Sa Medada wird Schnittgut in den Pflanzungen von Projekt Eden als Mulch auf den Boden zurückgegeben, statt entfernt zu werden. Geschnitten wird, wenn der Regen die Verdunstung übersteigt, bei uns also im Winter und Frühjahr; im Sommer bleibt jeder Schatten stehen. Die Stickstoffbinder, die schon im Boden sind, darunter Tephrosia, Inga edulis und rund sieben Leucaena, können auf diese Weise Schnittgut liefern. Wie viel ihr Schnittgut dem Boden gibt, ist nicht gemessen.
Mehr über Projekt EdenPflanzen in diesem Beitrag
- LeucaenaLeucaena leucocephala

- TephrosiaTephrosia

- IngaInga edulis

TagasasteChamaecytisus proliferus - MoringaMoringa oleifera

BeinwellSymphytum officinale - KorallenbaumErythrina

Häufige Fragen
Was ist Chop and Drop?
Chop and Drop, sinngemäß schneiden und fallen lassen, ist eine Art, Mulch direkt vor Ort zu erzeugen. Stützpflanzen werden zurückgeschnitten, und Zweige und Blätter bleiben liegen, wo sie hinfallen, meist rund um die Bäume, die sie nähren sollen. Nichts wird abtransportiert, anderswo kompostiert oder verbrannt. Das Schnittgut bedeckt den Boden, beschattet ihn und zersetzt sich langsam, sodass die Nährstoffe dorthin zurückkehren, wo sie aufgenommen wurden. Chop and Drop ist die Praxis hinter den Biomassepflanzen und ein Kernstück der syntropischen Landwirtschaft.
Woher kommt der Begriff Chop and Drop?
Der Ausdruck gehört zum Wortschatz der Permakultur, die Bill Mollison und David Holmgren in den 1970er Jahren begründet haben; wer ihn zuerst verwendet hat, ist nicht belegt. Die Praxis ist viel älter. Masanobu Fukuoka gab das Stroh seines Reises und seiner Gerste auf die Felder zurück und streute es aus, als wären die Halme von selbst gefallen. Ernst Götsch machte den kräftigen, regelmäßigen Schnitt, dessen Material auf dem Boden bleibt, zum Motor der syntropischen Landwirtschaft.
Welche Pflanzen eignen sich für Chop and Drop?
Pflanzen, die schnell wachsen, starken und wiederholten Schnitt vertragen und rasch wieder austreiben. Klassiker sind stickstoffbindende Leguminosen wie Leucaena, Tagasaste, Tephrosia und Inga, dazu Moringa, Pfahlrohr, steriles Vetivergras und steriler Beinwell. Ihr Schnittgut unterscheidet sich: Blätter von Leucaena und Tephrosia zersetzen sich schnell und nähren den Boden rasch, Laub der Inga verrottet langsam und bedeckt ihn länger. Keine der hier genannten Arten steht auf der EU-Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten; wuchsstarke werden trotzdem nur gelenkt gepflanzt.
Wann und in welcher Höhe wird geschnitten?
Im Mittelmeerklima in der feuchten Jahreshälfte, vom Herbst bis ins Frühjahr, solange der Niederschlag die Verdunstung übersteigt. Die Höhe hängt von der Pflanze ab. Ein dreijähriger Versuch in Mosambik fand, dass Leucaena, auf einen Meter geschnitten, mehr Blattmasse und Holz lieferte als auf dreißig Zentimeter geschnitten. Inga wird nicht unter etwa 75 Zentimeter geschnitten, eingewachsene Vetiverhecken nie unter 30 Zentimeter, Beinwell wenige Zentimeter über dem Boden. Das Schnittgut wird in Stücke geteilt, die flach auf dem Boden liegen.
Was bewirkt Chop and Drop unter der Erde?
Eine Pflanze, die den größten Teil ihrer Blätter verliert, kann nicht mehr ihr ganzes Wurzelwerk versorgen. Beim Korallenbaum Erythrina poeppigiana zerfallen nach dem Schnitt ein Teil der Wurzeln und einige Wurzelknöllchen; neue bilden sich, sobald das neue Laub gut wächst. Die abgestorbenen Wurzeln bringen organische Substanz in den Boden selbst, während das Schnittgut ihn von oben nährt. Ein einziger Schnitt wirkt so auf zwei Ebenen.
Was sind die häufigsten Fehler beim Chop and Drop?
Schneiden in der Sommerhitze, das den Boden genau dann bloßlegt, wenn er Schatten am dringendsten braucht. Pflanzen erst nach der Samenreife schneiden, sodass der Mulch die nächste Generation aussät. Dicke Äste als lockeren Haufen liegen lassen, wo sie austrocknen, statt zu verrotten. Trockenes Schnittgut im brandgefährdeten Sommer an Wegen, Feuerschutzstreifen oder Gebäuden anhäufen. Und Fruchtbarkeit aus dem Nichts erwarten: Abgesehen vom Stickstoff aus der Luft verteilt Chop and Drop Nährstoffe innerhalb des Ortes um, es erzeugt keine neuen.

Verwandte Begriffe






Erwähnt auf
In der Praxis erleben
Quellen
- Fukuoka, M., The One-Straw Revolution, übersetzt von C. Pearce, T. Kurosawa und L. Korn, Rodale Press (1978)
- Götsch, E., Break-through in agriculture, AS-PTA, Rio de Janeiro (1995)
- Mollison, B., Permaculture: A Designers' Manual, Tagari Publications (1988)
- Oyen, L.P.A., Erythrina poeppigiana, in Faridah Hanum, I. & van der Maesen, L.J.G. (Hrsg.), Plant Resources of South-East Asia No 11: Auxiliary plants, PROSEA Foundation, Bogor (1997)
- Muir, J.P., Effect of cutting height and frequency on Leucaena leucocephala forage and wood production, African Journal of Range & Forage Science 15 (1998)
- Orwa et al., Agroforestree Database 4.0, World Agroforestry Centre (2009): Leucaena leucocephala, Inga edulis, Tephrosia vogelii
- Heuzé et al., Tagasaste (Cytisus proliferus), Feedipedia, INRAE, CIRAD, AFZ und FAO (2017)
- The Vetiver Network International, How to Plant and Maintain Vetiver Grass, vetiver.org (abgerufen Oktober 2026)
- Garden Organic, Comfrey: Harvesting and Use, gardenorganic.org.uk (abgerufen Oktober 2026)
- Royal Horticultural Society, O. Drake, Why comfrey is the superplant you need (31. März 2026)
- Rodríguez-Lizana et al., Pruning Residues as an Alternative to Traditional Tillage to Reduce Erosion and Pollutant Dispersion in Olive Groves, Water, Air, and Soil Pollution 193 (2008)
- Verordnung (EU) 1143/2014 mit Durchführungsverordnung (EU) 2016/1141, Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten, konsolidierte Fassung vom 7. August 2025
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-19
