Kurz gesagt
Die klimatische Wasserbilanz stellt Monat für Monat den Regen dem Verdunstungsanspruch der Luft gegenüber und zeigt, wann ein Ort Wasser gewinnt oder verliert.
Was ist die Wasserbilanz?
Jeder Ort der Erde führt ein Konto über sein Wasser. Der Regen zahlt ein, und die Luft holt Wasser wieder heraus, durch Verdunstung aus dem Boden und Transpiration aus den Blättern. Die klimatische Wasserbilanz stellt beide Größen für denselben Zeitraum nebeneinander, meist für einen Monat. Ist der Regen größer, gewinnt der Ort Wasser: Der Boden füllt sich, und was er nicht halten kann, sickert tiefer oder fließt ab. Ist der Verdunstungsanspruch größer, verliert der Ort Wasser, und die Pflanzen leben von dem, was der Boden gespeichert hat.
Der Gedanke geht auf den amerikanischen Klimatologen Charles Warren Thornthwaite zurück, der 1948 den Begriff der potenziellen Evapotranspiration einführte: das Wasser, das verdunsten und transpirieren würde, wenn es nie knapp wäre. Mit seinem Kollegen John Russell Mather entwickelte er daraus eine monatliche Buchführung, in der der Boden als Speicher zwischen Regen und Verdunstung steht. Die Wasserbilanz ist der Teil des Wasserkreislaufs, der sich an einem einzelnen Ort unmittelbar ablesen lässt.
Regen gegen Verdunstungsanspruch
Regen ist leicht zu messen. Ein Millimeter Regen ist ein Liter auf jedem Quadratmeter oder zehn Kubikmeter auf einem Hektar. Die andere Seite des Kontos ist schwieriger, denn die Verdunstung hängt von der Oberfläche ab. Nackter Boden, ein Rasen, ein Olivenhain und ein Kiefernwald verlieren unter demselben Himmel verschieden viel Wasser.
Um das Wetter von der Pflanze zu trennen, verwendet die FAO eine Bezugsfläche: ein gedachtes Gras, 12 Zentimeter hoch, wüchsig und gut bewässert. Das Wasser, das es verlieren würde, heißt Referenzverdunstung oder Referenz-Evapotranspiration, ET0, und wird in Millimetern pro Tag oder pro Monat angegeben. Weil die Fläche festgelegt ist, hängt ET0 allein vom Wetter ab, von vier Größen: Strahlung, Lufttemperatur, Luftfeuchte und Windgeschwindigkeit. Die Sonne liefert die Energie, warme und trockene Luft nimmt den Dampf auf, und der Wind trägt ihn fort.
Die Grundidee von Penman-Monteith
Die Standardmethode zur Berechnung von ET0 verbindet zwei Gedanken. Der englische Physiker Howard Penman zeigte 1948, wie sich die Verdunstung aus der verfügbaren Energie und aus der Trocknungskraft der Luft berechnen lässt. John Monteith ergänzte 1965, wie die Oberfläche selbst dem Entweichen des Wasserdampfs einen Widerstand entgegensetzt. Die FAO-Penman-Monteith-Methode legt diesen Widerstand für das Bezugsgras fest und braucht deshalb nur Wetterdaten: Höchst- und Tiefsttemperatur des Tages, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit in zwei Metern Höhe, Strahlung oder Sonnenscheindauer, dazu Höhenlage und Breitengrad. Eine Expertenrunde der FAO empfahl sie im Mai 1990 als einzige Standardmethode, weil sie in trockenen wie in feuchten Klimaten gleichbleibend gute Ergebnisse lieferte.
Niemand muss die Gleichung von Hand lösen, um mit der Wasserbilanz zu arbeiten. Entscheidend ist das Prinzip: Ein sonniger, warmer, trockener und windiger Tag zieht weit mehr Wasser aus Pflanzen und Boden als ein bewölkter, kühler, feuchter und windstiller, auch wenn an keinem der beiden ein Tropfen Regen fällt.
Von der Bezugsfläche zur Pflanze
ET0 beschreibt den Anspruch des Wetters, nicht den Verbrauch einer bestimmten Pflanze. Die FAO schlägt die Brücke mit dem Kulturkoeffizienten, dem Verhältnis zwischen der Verdunstung einer Kultur und ET0. Eine junge Pflanzung auf überwiegend offenem Boden verbraucht weniger als das Bezugsgras, ein dichter, ausgewachsener Bestand kann ebenso viel oder mehr verbrauchen. Wird der Boden trocken, schließen Pflanzen ihre Spaltöffnungen und verdunsten weniger, als ihr Koeffizient erwarten ließe. Sie sparen Wasser auf Kosten des Wachstums.
Für die Wasserbilanz eines Gartens oder eines Hangs ist ET0 deshalb der Maßstab, nicht der genaue Verbrauch. Sie zeigt, wann das Wetter beginnt, mehr zu nehmen, als der Regen bringt.
Der Boden als Speicher
Zwischen Regen und Verdunstung steht der Boden. Das Wasser, das ein Boden zwischen Feldkapazität und Welkepunkt für Pflanzen halten kann, nennt die FAO das gesamte pflanzenverfügbare Wasser. Es hängt von der Bodenart und der Wurzeltiefe ab. In den Rechenbeispielen der FAO hält ein lehmiger Sand etwa 90 Millimeter je Meter Boden, ein Schluff etwa 170. Ganz ausschöpfen können Pflanzen diesen Vorrat nicht ohne Stress; für viele Kulturen setzt die FAO die Hälfte als den Anteil an, den sie nutzen können, bevor das Wachstum leidet.
Dieser Speicher erklärt, warum die Wasserbilanz Monat für Monat geführt wird und nicht Tag für Tag. Ein Überschuss im Herbst und Winter füllt zuerst den Boden auf. Wenn das Konto ins Minus dreht, leben die Pflanzen wochenlang von diesem Vorrat. Erst wenn er aufgebraucht ist, beginnt für die Wurzeln die Dürre. Alles, was Wasser einsickern lässt und Humus aufbaut, vergrößert diesen Speicher.
Das Jahr im Mittelmeerklima
Im Mittelmeerklima schlägt das Konto stark aus, und wie stark, hängt vom Ort ab. Die Station Genna Cresia liegt auf 272 Metern in der Ogliastra an der Ostseite Sardiniens. Nach den Normalwerten der staatlichen Umweltbehörde ISPRA fielen dort von 1991 bis 2020 im Mittel 818 Millimeter Regen im Jahr. Das meiste fällt von Oktober bis April: 80 Millimeter im Oktober, 152 im November, 122 im Dezember, 95 im Januar, 74 im Februar und je 76 im März und April. Dann bleibt der Regen fast aus: 36 Millimeter im Mai, 16 im Juni, 12 im Juli und 11 im August, bevor der September mit 67 die neue Regenzeit eröffnet.
Monatliche ET0-Werte für Sardinien veröffentlichte die Universität Sassari 1986, berechnet nach der Methode von Penman für die Jahre 1970 bis 1984. Für die Ebene bei Oristano an der Westküste ergeben sie 1.145 Millimeter im Jahr: 34 im Januar, 46 im Februar, 75 im März, 100 im April, 132 im Mai, 158 im Juni, 176 im Juli, 160 im August, 113 im September, 75 im Oktober, 45 im November und 31 im Dezember. Diese Werte gelten für einen anderen Ort, beschreiben aber dasselbe Klima und geben die Größenordnung an.
Stellt man beide Reihen nebeneinander, zerfällt das Jahr in drei Abschnitte. Von November bis Februar übersteigt der Regen den Verdunstungsanspruch deutlich, zusammen um rund 290 Millimeter. Im Oktober und im März halten sich beide etwa die Waage. Von April bis September überwiegt die Verdunstung, zusammen um rund 620 Millimeter, am stärksten im Juli, wenn fast das Fünfzehnfache des Regens verdunsten könnte. Über das ganze Jahr fehlen gut 300 Millimeter. Der Winterüberschuss ist also kleiner als das Sommerdefizit. Der Boden kann nur einen Teil davon speichern, und den Rest müssen tiefe Wurzeln, Mulch, Schatten oder gespeichertes Wasser ausgleichen.
Wie sehr der Ort zählt, zeigt ein Vergleich an derselben Küste. Die Station Capo Bellavista bei Arbatax, rund 20 Kilometer entfernt und nahe am Meer, verzeichnete nach dem Klimaatlas des Wetterdienstes der italienischen Luftwaffe von 1971 bis 2000 nur 420 Millimeter im Jahr, gut die Hälfte. Dort übersteigt der Regen die Verdunstung nur von November bis Januar.
Die Wasserbilanz selbst ablesen
Den Regen messen. Ein einfacher Regenmesser, frei aufgestellt und abseits von Dächern und Bäumen, zeigt binnen einer Saison, wie weit der Regen vor Ort von der nächsten Station abweicht. Auf einem Hang wenige Kilometer von der Küste kann er ganz anders ausfallen. Das Mikroklima eines Standorts bedeutet oft mehr als ein regionaler Mittelwert.
Den Bedarf finden. Viele agrarmeteorologische Dienste berechnen ET0 für ihre Stationen nach der FAO-Methode. Wo es solche Werte nicht gibt, beschreiben die FAO-Richtlinien eine einfachere Schätzung allein aus der Lufttemperatur. Auch eine offene Wasserschale zeigt die Verdunstung, doch die FAO warnt, dass solche Pfannenwerte stark davon abhängen, wo und wie die Pfanne steht und gepflegt wird, und unzuverlässig sind.
In den Boden schauen. Die entscheidende Zahl steht nicht am Himmel, sondern in der Erde. Eine Spatenprobe zeigt, wie tief die Feuchte reicht. Die Fühlprobe des US-amerikanischen Natural Resources Conservation Service beurteilt eine Handvoll Erde danach, wie sie aussieht und wie sie zusammenhält, wenn man sie zu einer Kugel drückt. Erde, die einen feuchten Abdruck hinterlässt und ihre Form behält, hält noch reichlich Wasser; Erde, die zerkrümelt und durch die Finger rinnt, hat das meiste abgegeben.
Was daraus für Pflanzung, Schnitt, Mulch und Speicher folgt
Pflanzung. Neue Pflanzen kommen zu Beginn der feuchten Jahreshälfte in den Boden, wenn er wieder durchfeuchtet ist. Dann haben sie die ganze Zeit des Überschusses, um Wurzeln zu bilden, bevor der erste Sommer kommt. Das Gartenjahr im Mittelmeerklima folgt diesem Rhythmus.
Schnitt. Die Schnittregel dieses Wikis ist die Wasserbilanz als Praxis: Geschnitten wird in der Regenzeit, vom ersten kräftigen Herbstregen bis ins zeitige Frühjahr. Chop and Drop arbeitet in diesem Fenster: Geschnittene Pflanzen treiben auf feuchtem Boden wieder aus, und das Schnittgut verrottet, statt zu Brennstoff zu vertrocknen. Im Sommer, wenn das Defizit am größten ist, bleibt der Schatten stehen, denn er hält die brennende Sonne von Blättern, Rinde und Boden fern.
Mulch. Die Verdunstung aus offenem Boden steht auf der Ausgabenseite des Kontos. Eine Schicht Mulch beschattet die Oberfläche und bremst diesen Verlust, sodass das gespeicherte Wasser den Wurzeln bleibt. Mulch, der am Ende der feuchten Zeit liegt, trägt die Bodenfeuchte weiter in den Sommer.
Speicher. Ein Winterüberschuss, der abfließt, ist für den Standort verloren. Swales und andere Erdarbeiten halten ihn im Hang, und eine Zisterne bewahrt Dachwasser für die trockenen Monate. Wasser, das im Winter gespeichert wird, lässt sich ausgeben, wenn das Konto leer ist.
Wie Terra Humana die Wasserbilanz versteht
Für Terra Humana ist die Wasserbilanz der Grund hinter dem Kalender. Wir pflanzen mit dem Regen und schneiden in der Regenzeit, weil der Boden dann die Belastung eines Schnitts oder einer neuen Wurzel trägt. Im Sommer lassen wir den Schatten stehen, weil das Defizit dann am größten ist und die Sonne am stärksten brennt. Abgelesen wird die Bilanz am Ort: im Regenmesser, an veröffentlichten ET0-Werten und vor allem im Boden. Wo wir keine gemessenen Werte haben, sagen wir das.
Sa Medada
So sieht das bei uns aus
Sa Medada liegt an der Ostseite Sardiniens, mit einer Trockenzeit etwa von Mai bis September. Die Station Genna Cresia, deren Regenwerte dieser Artikel zeigt, liegt nach den Koordinaten der ISPRA nur rund 400 Meter entfernt und in der Höhenlage des Hangs. Seit September 2024 misst eine eigene Wetterstation am Haus; die Verdunstung, die sich aus ihren Messwerten errechnen lässt, liegt in derselben Größenordnung wie die Werte aus Sassari. Danach richtet sich das Jahr: Wir pflanzen mit dem Regen und schneiden in der Regenzeit, vom ersten kräftigen Herbstregen bis ins zeitige Frühjahr; im Sommer bleibt jeder Schatten stehen.
Mehr über Projekt EdenHäufige Fragen
Was ist die klimatische Wasserbilanz?
Eine einfache Rechnung, Monat für Monat geführt. Auf der einen Seite steht der Regen, der fällt, auf der anderen die Wassermenge, die Luft, Sonne und Wind in derselben Zeit einer gut mit Wasser versorgten Fläche entziehen könnten. Ist der Regen größer, endet der Monat mit einem Überschuss, der den Boden auffüllt oder in Bäche und Grundwasser weiterläuft. Ist der Verdunstungsanspruch größer, endet er mit einem Defizit, das die Pflanzen aus dem Bodenvorrat oder aus Bewässerung decken müssen.
Was ist die Referenzverdunstung ET0?
ET0 ist der Verdunstungsanspruch des Wetters, angegeben in Millimetern. Die FAO definiert sie als das Wasser, das ein gedachter, wüchsiger und gut bewässerter Grasbestand von 12 Zentimetern Höhe durch Verdunstung und Transpiration verlieren würde. Weil die Fläche festgelegt ist, hängt ET0 nur vom Wetter ab: Strahlung, Lufttemperatur, Luftfeuchte und Wind. Seit einer Expertenrunde der FAO im Mai 1990 ist die Penman-Monteith-Methode der empfohlene Standard für ihre Berechnung.
Ist ET0 dasselbe wie der Wasserverbrauch meiner Pflanzen?
Nein. ET0 beschreibt das Wetter, nicht die Pflanze. Eine bestimmte Kultur verbraucht mehr oder weniger, je nach Blattmasse, Entwicklungsstand und danach, wie frei sie auf Bodenwasser zugreifen kann. Die FAO drückt das mit einem Kulturkoeffizienten aus, dem Verhältnis zwischen der Verdunstung der Kultur und ET0. Eine Pflanze unter Wassermangel verdunstet außerdem weniger, als ihr Koeffizient erwarten lässt, weil sie ihre Spaltöffnungen schließt.
Wie lese ich meine eigene Wasserbilanz ab?
Mit drei Werkzeugen. Ein Regenmesser misst, was fällt, in Millimetern, und ein Millimeter ist ein Liter auf jedem Quadratmeter. ET0-Werte einer nahen agrarmeteorologischen Station oder eine grobe Schätzung geben den Bedarf an. Und ein Spaten oder eine Handvoll Erde zeigt, was tatsächlich im Boden gespeichert ist: Erde, die sich noch zu einer Kugel drücken lässt, hält Wasser, Erde, die zerkrümelt und durch die Finger rinnt, hat das meiste abgegeben.
Was bedeutet die Wasserbilanz im Mittelmeerklima?
Der Regen fällt vor allem vom Herbst bis zum Frühjahr, der lange, heiße Sommer ist fast trocken. An der Station Genna Cresia in der Ogliastra, auf 272 Metern an der Ostseite Sardiniens, fielen von 1991 bis 2020 im Mittel 818 Millimeter im Jahr, im Juli aber nur 12. Von November bis Februar übersteigt der Regen dort den Verdunstungsanspruch deutlich, im Oktober und März halten sich beide etwa die Waage, von April bis September überwiegt die Verdunstung, im Juli um fast das Fünfzehnfache. Der Überschuss der nassen Monate muss deshalb aufgefangen und im Boden gehalten werden, denn von ihm lebt das Defizit des Sommers.
Warum entscheidet die Wasserbilanz über Pflanzung und Schnitt?
Ein Schnitt oder eine Neupflanzung ist eine Belastung, die eine Pflanze am besten trägt, wenn Wasser reichlich da ist. In der Regenzeit treiben geschnittene Pflanzen rasch nach, Schnittgut verrottet auf feuchtem Grund und junge Wurzeln finden Wasser. Kippt die Bilanz und trocknet der Boden, bleibt der Schatten stehen: Er hält die brennende Sonne von Blättern, Rinde und Boden fern, und Schnittgut würde auf trockenem Grund kaum verrotten.

Verwandte Begriffe






Erwähnt auf
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Quellen
- Allen, R.G., Pereira, L.S., Raes, D. und Smith, M., Crop evapotranspiration: Guidelines for computing crop water requirements, FAO Irrigation and Drainage Paper 56, FAO, Rom (1998)
- Penman, H.L., Natural evaporation from open water, bare soil and grass, Proceedings of the Royal Society of London A 193 (1948)
- Monteith, J.L., Evaporation and environment, Symposia of the Society for Experimental Biology 19 (1965)
- Thornthwaite, C.W., An approach toward a rational classification of climate, Geographical Review 38 (1948)
- Thornthwaite, C.W. und Mather, J.R., The water balance, Publications in Climatology 8, Drexel Institute of Technology (1955)
- Aeronautica Militare, Atlante Climatico d'Italia 1971 bis 2000, Station Capo Bellavista (Tortolì), wiedergegeben in Wikipedia (italienisch), Stazione meteorologica di Capo Bellavista (abgerufen Oktober 2026)
- ISPRA, Valori climatici normali in Italia (SCIA), Station Genna Cresia, Niederschlag 1991 bis 2020 (abgerufen Oktober 2026)
- Dettori, S., Nieddu, G., Spano, D., Loi, G.C., Suelzu, R. und Filigheddu, M.R., Stima evapotraspirativa dei fabbisogni irrigui nelle principali aree agricole della Sardegna, Studi Sassaresi, Sezione III, Annali della Facoltà di Agraria dell'Università di Sassari 32 (1986), S. 229 bis 260
- USDA Natural Resources Conservation Service, Estimating Soil Moisture by Feel and Appearance, verbreitet über Oregon State University Extension (abgerufen Oktober 2026)
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-20
