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Permakultur gestalten

Allmende

Redaktionsteam Terra HumanaZuletzt aktualisiert: 2026-10-1911 Min. Lesezeit

Eine offene Bergweide mit alten Eichen, eine Schafherde zieht auf schmalen ausgetretenen Pfaden, ohne Zäune, im Abendlicht

Kurz gesagt

Eine Allmende ist ein Gut, das eine Gemeinschaft nach eigenen Regeln gemeinsam nutzt und pflegt, etwa eine Weide, ein Wald, Wasser, Saatgut oder Wissen.

Was eine Allmende ist

Eine Allmende ist mehr als eine Sache, die niemandem gehört. Zu ihr gehören drei Dinge. Das erste ist ein Gut: eine Weide, ein Wald, ein Fischgrund, eine Quelle, Saatgut oder Wissen. Das zweite ist eine Gemeinschaft, die es nutzt. Das dritte sind die Regeln, nach denen diese Gemeinschaft dem Gut etwas entnimmt, es pflegt und Streit beilegt. Die Wirtschaftswissenschaft nennt das Gut selbst eine Gemeinressource. Zur Allmende, zum Gemeingut, wird es erst durch den dritten Teil, die gemeinsamen Regeln.

Diese Unterscheidung ist wichtig. Eine Wiese, die jeder ohne jede Absprache nutzen darf, ist in diesem Sinn keine Allmende, sondern freier Zugang. Lange wurde beides verwechselt, und diese Verwechslung hat ein halbes Jahrhundert lang die Debatte über Land, Wasser und Fischgründe geprägt.

Die Tragik der Allmende

Im Dezember 1968 veröffentlichte der amerikanische Biologe Garrett Hardin in der Zeitschrift Science einen Aufsatz mit dem Titel „The Tragedy of the Commons“, die Tragik der Allmende. Er stellte sich eine Weide vor, die allen offensteht. Jeder Hirte hat den vollen Nutzen eines zusätzlichen Tieres, während die Kosten der Überweidung auf alle verteilt werden. Wer rational handelt, stellt also immer weitere Tiere auf, bis die Weide zerstört ist. Hardin fasste es in einen Satz: Die Freiheit in einer Allmende bringe allen den Ruin. Seine eigentliche Sorge galt dem Bevölkerungswachstum, und als Ausweg sah er Privateigentum oder staatliche Lenkung.

Der Aufsatz wurde zu einem der meistzitierten Texte der Umweltdebatte, und sein Titel ging in die Alltagssprache ein. Er hatte aber eine Lücke. Hardins Weide hat Nutzer, aber keine Gemeinschaft, keine Regeln und niemanden, der über sie wacht. Sie beschreibt freien Zugang, nicht eine Allmende, wie die Menschen sie kennen, die eine führen. Hardin räumte das selbst ein. In einem Brief an Science nannte er 1998 das Fehlen des Wortes „ungeregelt“ den schwersten Fehler seines Aufsatzes.

Elinor Ostroms Gegenbefund

Die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom von der Indiana University suchte die Allmenden, die nicht zusammengebrochen waren. In Governing the Commons (1990) verglich sie Fälle aus aller Welt, in denen Nutzer gemeinsame Weiden, Wälder, Fischgründe und Bewässerungssysteme über lange Zeit verwaltet hatten, ohne sie zu privatisieren und ohne sie dem Staat zu übergeben. Dazu gehören die Alpweiden und Wälder von Törbel im Schweizer Kanton Wallis, das gemeinsame Bergland der japanischen Dörfer Hirano, Nagaike und Yamanoka und die Bewässerungsgemeinschaften der spanischen Huertas um Valencia, Murcia und Alicante.

Die Huerta von Valencia zeigt, wie dauerhaft solche Regeln sein können. Streit um Wasser kommt bis heute vor das Wassergericht, das jeden Donnerstag am Apostelportal der Kathedrale tagt. Seine Mitglieder sind Bauern, die von den Bewässerungsgemeinschaften gewählt werden, und es urteilt mündlich und sofort. 2009 nahm die UNESCO es zusammen mit dem Rat der Weisen der Ebene von Murcia in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf und führte beide Gerichte auf die Zeit von al-Andalus zurück.

Aus solchen Fällen leitete Ostrom acht Gestaltungsprinzipien ab, die langlebige Allmenden gemeinsam haben. In unseren Worten:

  1. Klare Grenzen. Es ist klar, wer das Gut nutzen darf und wo es endet.
  2. Regeln, die zum Ort passen. Was die Nutzer entnehmen dürfen und was sie beitragen müssen, passt zu den örtlichen Bedingungen und steht in einem angemessenen Verhältnis.
  3. Mitsprache der Betroffenen. Die meisten, für die die Regeln gelten, können an ihrer Änderung mitwirken.
  4. Überwachung. Jemand beobachtet den Zustand des Gutes und das Verhalten der Nutzer und ist ihnen gegenüber verantwortlich.
  5. Abgestufte Sanktionen. Ein erster Verstoß wird milde geahndet, wiederholte Verstöße strenger.
  6. Rasche Streitbeilegung. Konflikte lassen sich vor Ort, schnell und ohne große Kosten lösen.
  7. Anerkennung. Übergeordnete Behörden sprechen den Nutzern das Recht nicht ab, sich eigene Regeln zu geben.
  8. Verschachtelte Ebenen. Größere Systeme sind in mehreren Ebenen organisiert, mit kleinen örtlichen Einheiten als Grundlage.

2009 erhielt Ostrom den Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Erinnerung an Alfred Nobel, geteilt mit Oliver E. Williamson, für ihre Analyse wirtschaftlichen Handelns, besonders der Gemeingüter. Sie war die erste Frau, die diesen Preis erhielt.

Gemeinschaftsrechte in Sardinien

Sardinien hat eine eigene lange Geschichte der Allmende. Über Jahrhunderte hatten die Bewohner eines Dorfes überlieferte Rechte auf dem Land ihres Gemeindegebiets: Tiere zu weiden, Holz zu schlagen, Eicheln zu sammeln und auf manchem Land auch zu säen. Diese Rechte hießen ademprivio, ein Wort katalanischen Ursprungs, und im Italienischen gehören sie zur größeren Familie der usi civici, der Bürgernutzungsrechte. Sie waren eine Form gemeinsamer Nutzung, in der Regel ohne Entgelt.

Am 6. Oktober 1820 erließ König Vittorio Emanuele I. das Edikt über die Einhegungen, das editto delle chiudende. Es erlaubte Eigentümern, ihr Land mit Hecken, Mauern oder Gräben einzufrieden, sofern es nicht mit Weide-, Durchgangs-, Quell- oder Tränkrechten belastet war, und es erlaubte den Gemeinden dasselbe für ihr eigenes Land. Ziel war es, den Ackerbau und ein festeres Privateigentum zu fördern. In der Praxis führte das Edikt zu Missbrauch: Land, das gemeinsam genutzt worden war, wurde eingezäunt, und wer dort geweidet hatte, verlor den Zugang. Der Unmut schlug vielerorts in Unruhen um, und Historiker beurteilen den Erfolg der Reform bis heute sehr unterschiedlich.

Nach der Einigung Italiens schaffte das Gesetz Nr. 2252 vom 23. April 1865 die ademprivi und die Rechte der cussorgia auf der Insel ab. In Nuoro führte der Verkauf von Gemeindeland am 26. April 1868 zu einem Aufstand. Angeführt von Pasqua Selis Zau, genannt Paskedda, einer Witwe von etwa sechzig Jahren, zogen mehr als dreihundert Menschen zum Rathaus und verbrannten die Unterlagen des Verkaufs. Ihr Ruf, torramus a su connottu, bedeutet „kehren wir zum Bekannten zurück“. Das Land wurde trotzdem verkauft.

Das gemeinschaftlich genutzte Land verschwand nicht. Nach Erhebungen der sardischen Regionalagentur Argea, über die L'Unione Sarda 2021 berichtete, sind noch rund 305.000 Hektar mit Bürgernutzungsrechten verbunden, etwa 12,7 Prozent der Insel. Dieser Artikel erzählt die Geschichte; er legt nicht aus, welches Recht heute für solches Land gilt.

Wissen und Saatgut als Allmende

Die Idee der Allmende ist von der Weide zu neuen Gütern gewandert. In Understanding Knowledge as a Commons (2007) stellten Charlotte Hess und Elinor Ostrom dieselben Fragen an das Wissen: Wer darf es nutzen, wer pflegt es, und welche Regeln schützen es? Wissen hat eine besondere Eigenschaft. Es wird durch Teilen nicht weniger, seine Gefahr ist also nicht die Übernutzung, sondern die Einhegung durch verschlossenen Zugang und ausschließliche Rechte.

Saatgut ist die älteste Wissensallmende der Landwirtschaft. Jede Sorte trägt die Auswahl von Generationen, die sie gewonnen, ausgesät und weitergegeben haben. Die Open Source Seed Initiative, 2012 in den Vereinigten Staaten gegründet, fasst diese Überlieferung in eine Zusage, die mit dem Saatgut weiterwandert: Jeder darf das Saatgut frei nutzen, verpflichtet sich aber, die Nutzung durch andere, auch die seiner Nachkommen, nicht durch Patente oder auf anderem Weg zu beschränken und die Zusage mit weiterzugeben. In Deutschland führte die Initiative OpenSourceSeeds, ein Ableger der Organisation Agrecol, 2017 eine vergleichbare Lizenz ein. Die erste Sorte darunter war die Cocktailtomate Sunviva, gezüchtet an der Universität Göttingen. Saatguttausch und Saatgutbibliotheken folgen derselben Idee ganz ohne Lizenz, wie unter Saatgut gewinnen und tauschen beschrieben.

Allmende und Permakultur

Unter den drei Ethiken der Permakultur verlangt das gerechte Teilen Grenzen und die Weitergabe von Überschüssen. Die Allmende ist eine der ältesten Formen, in denen Menschen genau das geübt haben: nur so viel nehmen, wie das Gut erneuern kann, und zu seiner Pflege beitragen. David Holmgren zählt Landbesitz und Gemeinschaft zu den sieben Bereichen seiner Permakultur-Blume und nennt dort als Beispiele überlieferte Nutzungsrechte, Genossenschaften und Ökodörfer.

In der Sprache der Permakultur ist eine Allmende eine unsichtbare Struktur. Sie steht in keinem Lageplan und entscheidet doch, ob eine Weide, eine Quelle oder eine Saatgutsammlung Bestand hat. Ostroms Prinzipien lesen sich wie Gestaltungsregeln für solche Strukturen. Überwachung und abgestufte Sanktionen sind Rückkopplungen, das Thema des Prinzips Selbstregulierung anwenden und Rückmeldungen annehmen. Die Mitsprache der Betroffenen ist das, was Verfahren wie die Soziokratie innerhalb einer Gruppe sichern wollen. Und die alten Weiden, von den Alpen bis Sardinien, erinnern daran, dass gelenkte Beweidung auf gemeinsamem Land gemeinsame Regeln braucht.

Häufige Fehler

  • Allmende mit freiem Zugang verwechseln. Ein Gut ohne Gemeinschaft und Regeln ist keine Allmende. Für es gilt Hardins Tragik, nicht Ostroms Befund.
  • Verklären. Ostrom untersuchte auch Allmenden, die gescheitert sind. Gemeinsame Nutzung ist nicht an sich gut; sie hat Bestand, wo ihre Regeln zum Ort und zu den Menschen passen.
  • Regeln ohne Mitsprache. Regeln, die von außen auferlegt werden, werden schlechter eingehalten als Regeln, die sich die Nutzer selbst gegeben haben.
  • Niemand schaut hin. Ohne Überwachung fällt Übernutzung erst auf, wenn der Schaden da ist.

Wie Terra Humana die Allmende versteht

Für Terra Humana erinnert die Allmende daran, dass die Sorge für das Land lange eine gemeinsame Aufgabe war, gebunden an Regeln, die Menschen sich selbst gegeben haben. Die Geschichte Sardiniens zeigt, wie eng die Nutzung des Landes und das Leben seiner Gemeinschaften zusammengehörten und was verloren ging, als dieses Band durchschnitten wurde. Die Form der Allmende, die unserer eigenen Arbeit am nächsten liegt, ist das Wissen: Was wir über Boden, Wasser und Pflanzen lernen, teilen wir offen, damit andere darauf aufbauen können.

Das Tal von Sa Medada bei Jerzu, Sardinien, mit Olivenhain und Macchie

Sa Medada

So sieht das bei uns aus

Sa Medada liegt in Jerzu, in der Ogliastra an der Ostseite Sardiniens, auf der Insel, deren Geschichte der Gemeinschaftsrechte dieser Artikel erzählt. Die Allmende, die der Arbeit von Terra Humana am nächsten liegt, ist das Wissen: Dieses TerraWiki ist für alle frei lesbar, und die Stiftung dokumentiert, was sie auf Sa Medada versucht, auch was noch nicht gelingt. Ob und wie Projekt Eden eigenes Saatgut gewinnen wird, ist noch offen.

Mehr über Projekt Eden

Häufige Fragen

Was ist eine Allmende?

Zu einer Allmende gehören drei Dinge: ein Gut, etwa eine Weide, ein Wald, eine Quelle, ein Fischgrund, Saatgut oder Wissen; eine Gemeinschaft, die es nutzt; und die Regeln, nach denen diese Gemeinschaft entnimmt, pflegt und Streit beilegt. Die Wirtschaftswissenschaft nennt das Gut selbst eine Gemeinressource. Zur Allmende wird es erst durch den dritten Teil, die gemeinsamen Regeln. Eine Wiese, die jeder ohne jede Absprache nutzen darf, ist in diesem Sinn keine Allmende, sondern freier Zugang.

Was ist die Tragik der Allmende?

So lautet der Titel eines Aufsatzes, den der Biologe Garrett Hardin 1968 in der Zeitschrift Science veröffentlichte. Hardin stellte sich eine Weide vor, die allen offensteht: Jeder Hirte hat den vollen Nutzen eines zusätzlichen Tieres, den Schaden der Überweidung tragen alle gemeinsam, also stellt jeder weitere Tiere auf, bis die Weide zerstört ist. Als Ausweg sah er Privateigentum oder staatliche Lenkung. Dreißig Jahre später räumte Hardin in Science ein, er hätte von der ungeregelten Allmende sprechen müssen, denn seine Weide hatte Nutzer, aber keine Regeln.

Was hat Elinor Ostrom über die Allmende herausgefunden?

In Governing the Commons (1990) zeigte die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom, dass Gemeinschaften in aller Welt gemeinsame Weiden, Wälder, Fischgründe und Bewässerungssysteme über lange Zeit verwaltet haben, ohne sie zu privatisieren oder dem Staat zu übergeben. Aus diesen Fällen leitete sie acht Gestaltungsprinzipien ab, darunter klare Grenzen, Regeln, die zum Ort passen, ein Mitspracherecht der Betroffenen, Überwachung und abgestufte Sanktionen. 2009 erhielt sie als erste Frau den Wirtschaftsnobelpreis.

Was waren das ademprivio und das Edikt über die Einhegungen in Sardinien?

Ademprivio hieß in Sardinien das überlieferte Recht der Bewohner eines Dorfes, auf dem Land ihres Gemeindegebiets Tiere zu weiden, Holz zu schlagen und Eicheln zu sammeln. Am 6. Oktober 1820 erließ König Vittorio Emanuele I. das Edikt über die Einhegungen, das editto delle chiudende. Es erlaubte Eigentümern, Land einzuzäunen, das nicht mit solchen Rechten belastet war. Es führte zu Missbrauch und Unruhen. Ein Gesetz vom 23. April 1865 schaffte die ademprivi ab, und 1868 führte der Verkauf von Gemeindeland in Nuoro zum Aufstand von Su Connottu.

Was sind Wissens- und Saatgut-Allmenden?

Sie übertragen die Idee der Allmende auf Güter, die durch Teilen nicht weniger werden. Charlotte Hess und Elinor Ostrom beschrieben Wissen 2007 als Allmende. Für Saatgut verbindet die Open Source Seed Initiative, 2012 in den Vereinigten Staaten gegründet, ihre Sorten mit einer Zusage: Jeder darf sie frei nutzen, aber die Nutzung durch andere nicht mit Patenten oder auf anderem Weg beschränken. In Deutschland war die an der Universität Göttingen gezüchtete Tomate Sunviva 2017 die erste Sorte mit einer Open-Source-Lizenz.

Was hat die Allmende mit Permakultur zu tun?

Die Ethik des gerechten Teilens verlangt Grenzen und die Weitergabe von Überschüssen, und die Allmende ist eine der ältesten Formen, in denen Menschen genau das geübt haben. David Holmgren zählt Landbesitz und Gemeinschaft zu den sieben Bereichen seiner Permakultur-Blume und nennt dort überlieferte Nutzungsrechte als Beispiel. In der Sprache der Permakultur ist eine Allmende eine unsichtbare Struktur, und Ostroms Prinzipien lesen sich wie eine Prüfliste für jede gemeinsam genutzte Ressource, von der Quelle bis zur Saatgutsammlung.

Trockenes Hirsefeld im Abendlicht, aus einem alten lebenden Stock wachsen schlanke junge Stämme, einer mit einem Stoffstreifen markiertNächster in dieser ThemenweltBauerngeführte natürliche Regeneration (FMNR)Bäume wachsen aus den lebenden Stöcken, Wurzeln und Samen nach, die schon im Feld sind: Bauern wählen kräftige Triebe, schneiden und schützen sie.

Verwandte Begriffe

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Frei zugängliche Quellen, die wir zum Vertiefen empfehlen.

Quellen

  • Hardin, G., The Tragedy of the Commons, Science 162, S. 1243-1248 (13. Dezember 1968)
  • Hardin, G., Extensions of 'The Tragedy of the Commons', Science 280 (1. Mai 1998)
  • Ostrom, E., Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action, Cambridge University Press (1990)
  • Hess, C. und Ostrom, E. (Hrsg.), Understanding Knowledge as a Commons: From Theory to Practice, MIT Press (2007)
  • Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften, The Prize in Economic Sciences 2009, Pressemitteilung (12. Oktober 2009), nobelprize.org
  • UNESCO, Irrigators' tribunals of the Spanish Mediterranean coast: the Council of Wise Men of the plain of Murcia and the Water Tribunal of the plain of Valencia, Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit (2009)
  • Visit València, The Water Court (Tribunal de las Aguas), visitvalencia.com (abgerufen Oktober 2026)
  • David Holmgren, Permaculture flower domain: Land tenure and community governance, permacultureprinciples.com (abgerufen Oktober 2026)
  • Treccani, Vocabolario, ademprivio, treccani.it (abgerufen Oktober 2026)
  • Regio editto sopra le chiudende, Königreich Sardinien (6. Oktober 1820)
  • Legge 23 aprile 1865, n. 2252, über die Abschaffung der ademprivi und der Rechte der cussorgia in Sardinien
  • Lucato, C., Storia di Paskedda (10 figli) eroina 'per caso' nella Sardegna dell'Ottocento, AGI (23. Januar 2022)
  • Rais, M., Usi civici, l'Isola cerca la via per lo sviluppo, L'Unione Sarda (24. Oktober 2021)
  • Open Source Seed Initiative, Origins and Orientation, osseeds.org (abgerufen Oktober 2026)
  • Universität Göttingen, Eine Tomate für alle: Sunviva ist Gemeingut, Presseinformation Nr. 268 (7. Dezember 2018)

Zuletzt aktualisiert: 2026-10-19